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Die INSM, Unicheck und die Zungen

Juni 3, 2007

Auf der Unicheck-Website haben die INSM-Lügner den Unicheck- und INSM-Watchblogs und Perspektive2010 offenbar einen eigenen Artikel gewidmet. Anstatt aber in irgendeiner Weise Kritik zu entkräften, wird lediglich billige Polemik eines billigen Germanistikstudenten aus der Unicheck-Redaktion verbreitet. Das Beste: Wir werden als Zungen dargestellt. Als Zungen, die sich weigern, der INSM, Unicheck und all den anderen Spam-Sites der neoliberalen Brandschatzer von Gesamtmetall den Arsch zu lecken. Das ist natürlich böse – sagt die INSM und meint:

Ach ja, wir sind übrigens auch nicht böse und mächtig.

Falsch, denn an jedem durch Sozialraub und Chancenungleichheit Verhungerten und Suizidenten tragt Ihr eine massive Mitschuld. Möglicherweise wäre daher für Euch die Bezeichnung „Mörder in Nadelstreifen“ oder Arbeitgeber-Gestapo nicht falsch. Aber da möge sich doch jeder selbst ein Bild machen – zum Beispiel im INSM-Watchblog oder bei Perspektive2010. Auch über die Wahrheit zum Thema Studiengebühren. Natürlich hatte die INSM auch nicht das erste INSM-Watchblog sperren lassen und ist daher natürlich vollkommen ohnmächtig mit ihrem jährlichen Millionenetat, mit dem sie berolino.pr, Scholz & Friends, dem IW Köln und ihren zahlreichen Mietmäulern aus Wissenschaft und Medien den Hintern vergoldet. Auch die internationalen Netzwerke über zahlreiche neoliberale Think Tanks, die sich sinnentstellend Wirtschaftsforschungsinstitute nennen, oder die Atlantikbrücke haben natürlich nichts mit Macht zu tun, nicht wahr?

Ihr ekelhaften Heuchler und Lügner von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die nichts anderes durchsetzen wollen als eine unsoziale bzw. asoziale Marktwirtschaft, in der Sozialdarwinismus eine aktive Gesellschaftspolitik ersetzt. Ihr widert mich an. Und nicht nur mich. Denn die Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen hat inzwischen offenbar ihr Engagement für Unicheck beendet und Ihr präsentiert dort nun ein Logo der Zeitschrift Guter Rat aus dem Superillu Verlag. Das passt auch besser zu euch, seid ihr doch genauso schlüpfrig und nehmt es mit der Wahrheit auch nicht so genau, solange die Kasse und der Impact für Eure Auftraggeber, den Arbeitgeberverband Gesamtmetall, stimmen.

Im Gegensatz zu den Sprachrohren der INSM, z.B. Prof. Peter Oberender, Oswald Metzger oder Prof. Bernd Raffelhüschen muss sich auch keiner von uns Bloggern jeden Abend das Mietmaul mit Seife auswaschen. Denn deren Zungen sind von den vielen Lügen so dreckig, davon würde ich mir noch nicht einmal bei übelstem Durchfall am Arsch lecken lassen.

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3 Kommentare

  1. […] via Pingback im Unicheck-Watchblog entdeckt: Die INSM vergleicht ihre Kritiker und Gegenstimmen mit Zungen. Ist vielleicht zufällig ein Psychoanalytiker anwesend, der eine Analyse dieses idiotischen […]


  2. […] 8th, 2007 by insmwatchblog Dass die paranoiden Zungen bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sich für gut halten und andere, die […]


  3. […] STERN-Artikel erwähnt auch die alberne Zungen-Glosse, die wahrscheinlich irgendein studentischer Unicheck-Käufling unter dem Einfluß großer Mengen […]



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